Let's make MONEY


"Wagenhofer entwirft in aller Ruhe, umso erschreckender, die Feinzeichnung der Hintergründe des nun drohenden Wirtschaftskollaps - und positioniert seinen Film als deutliches Plädoyer für die Regulierung der Finanzindustrie."
Stefan Grissemann, "Profil"

"Trotz aller eigenen Einsicht, mit der Erwin Wagenhofer nach dem internationalen Erfolg seines dokumentarischen Welternährungs-Thrillers WE FEED THE WORLD nun noch viel tiefer ins Schwarze trifft, hat er dies kaum ahnen können: dass sein bereits 2006 begonnenes Opus Let's make MONEY jetzt einschlägt wie von allen Kassandren gerufen."
Peter von Becker, "Tagesspiegel"

"Der Kinofilm zur Weltkrise."
Kurier

"Wagenhofer verzichtet auf den Gestus eines skandal-behauptenden Aufdeckungsjournalismus à la Michael Moore und findet stattdessen mit nüchterner Sachlichkeit reale Bilder für den längst nur noch im Abstrakten stattfindenden Warenhandel und Geldtransfer."
Dominique Gromes, "The Gap"
 
 
 
 
 
ATTAC
Attac ist eine internationale Bewegung, die sich für eine demokratische und sozial gerechte Gestaltung der globalen Wirtschaft einsetzt. Attac zeigt Entwicklungen auf und bietet Alternativen. Denn: Globalisierung braucht Gestaltung!
BIORAMA
Magazin für nachhaltigen Lifestyle
GLOBALE VERANTWORTUNG – Arbeitsgemeinschaft für Entwicklung und Humanitäre Hilfe
Interessensvertretung österreichischer NGOs, die in den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit, entwicklungspolitische Inlandsarbeit, Humanitäre Hilfe sowie nachhaltige globale wirtschaftliche, soziale und ökologische Entwicklung tätig sind.
GELD UND ETHIK
Produktivität heißt in unserer Wirtschaftsgesellschaft, dass aus Geld mehr Geld wird. Unternehmen fusionieren, nicht maximal ertragreiche Geschäftsfelder werden abgestoßen. Unter dem Druck des shareholder value bleiben soziale und ökologische Belange in unserer Wirtschaft weitgehend ausgespart. Das Projekt Geld und Ethik beschäftigt sich mit Fragen des ethischen Handelns im Zusammenhang mit Geld. Vertragen sich Ethik und Wirtschaft überhaupt? Was kann ethisches Handeln in einer pluralistischen Gesellschaft konkret heißen?
FAIRTRADE - AB HEUTE KAUF ICH FAIR
Wir genießen was der Süden produziert: Kaffee, Kakao, Tee oder Bananen gehören wie selbstverständlich zu unserem Leben. Nicht ganz so selbstverständlich ist leider, dass die ProduzentInnen in den so genannten Entwicklungsländern auch von ihrer Arbeit leben können. Mit dem FAIRTRADE® Gütesiegel ausgezeichnete Produkte geben Ihnen die Sicherheit, dass Menschen in den Entwicklungsländern fair bezahlt und keine Kinder ausgebeutet werden. Und garantieren Ihnen die hohe Qualität naturnaher Landwirtschaft.
ÖKOSOZIALES FORUM
ÖKOSOZIALES FORUM Das Ökosoziale Forum ist die Plattform für Ökosoziale Marktwirtschaft in Österreich und Europa. Unser Ziel ist die Realisierung einer leistungsfähigen, aber sozial und ökologisch ausgewogenen und nachhaltigen Wirtschaft. Als unabhängige Plattform vereinigen wir seit den 1990er Jahren Persönlichkeiten, Institutionen und Organisationen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen. Wir setzen uns für eine intakte Umwelt und soziale Lebensqualität als wesentlichen Teil des Wohlstands ein.
SÜDWIND
Südwind setzt sich als entwicklungspolitische Nichtregierungsorganisation seit über 25 Jahren für eine nachhaltige globale Entwicklung, Menschenrechte und faire Arbeitsbedingungen weltweit ein. Südwind thematisiert in Österreich globale Zusammenhänge und ihre Auswirkungen. Mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen, Kampagnen- und Informationsarbeit engagiert sich Südwind für eine gerechtere Welt.
MARKTCHECK
Die virtuelle Plattform beantwortet Fragen rund um den verantwortungsvollen Konsum in den Bereichen Einkaufen, Ernährung, Körperpflege, Bekleidung, Zuhause und Unterwegs. Dafür bereiten elf nationale und internationale Non-Profit-Organisationen verantwortungsbewussten Konsumenten und Konsumentinnen Informationen auf, die für sie bislang gar nicht, schwer oder nur über Umwege zugänglich sind.
FIAN
FIAN (FoodFirst Informations - und Aktionsnetzwerk) interveniert, wenn das Menschenrecht auf angemessene Nahrung verletzt wird. In Abstimmung mit den Betroffenen z.B. vertriebene Bäuerinnen und Bauern aus Bergbaugebieten, tritt FIAN für eine Globalisierung ein, die Menschenrechte über wirtschaftliche Interessen stellt.
OIKOCREDIT - Investieren in Gerechtigkeit
Bei der Oikocredit Geldanlage steht nicht die Erwirtschaftung größtmöglicher Gewinne im Vordergrund, sondern die Unterstützung nachhaltiger Armutsbekämpfung.